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Hausputz à la Bioday

Enthält Werbung Wir haben tolle Putzmittel ausprobiert. Und erproben sie mit einem neuen Gerät. Ökobilanz? Schau selbst.

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Bei uns geht es heute insbesondere um die Fußbodenreinigung: Hierfür stellen wir dir Putzmittel vor, die man mit ganz einfachen Mitteln selbst herstellen kann: Bio und gratis.

Aber wir berichten auch über die Akku-Staubsauger- und-Fußbodenpoliermaschine von Sichler, die wir von Pearl als Rezensionsleihexemplar zu Verfügung gestellt bekamen. Eigentlich waren wir immer gegen diese Art Staubsauger, wegen des Akkus eben. Jedoch hat sich unsere Meinung grundlegend geändert, als wir den Testbericht der Stiftung Warentest lasen: Da schneiden Akku-Staubsauger mit einer viel bessere Ökobilanz ab als Staubsauger mit Kabel – trotz des Akkus. Das hat die Stiftung Warentest spannend herausgefunden. Also testeten wir gerne ….. 🙂

Warum Reinigungsmittel selber machen?

Zunächst einmal: Wir sind hier immer wieder erstaunt, wie wirkungsvoll diese DIY-Mittelchen sind. Wir nutzen sie schon seit einigen Jahren: Waschmittel, Putzmittel, Spülmittel uvm.

Denn: Wusstest du, dass in zahlreichen Allzweckreinigern, aber auch in Waschmitteln tierische Bestandteile sind? Tenside enthalten Schlachtabfälle, Gallseife besteht aus Rindergalle. Außerdem sind Millionen Tiere für diese Produkte Tierversuchen, die für uns völlig inakzeptabel sind (!!!), ausgesetzt. Als ich das las, war ich völlig verstört. Daher beschlossen wir Biodayler:innen, es unbedingt anders zu machen. Ekelhaft, Wäsche, die wir am Körper tragen, mit Schlachtabfällen und Rindergalle „gereinigt“. Schau hier. Irgendwie roch ich das sofort, was natürlich Einbildung war, sind doch all die Reiniger noch mit einer Fülle von Duftstoffen versehen, die im Ruf stehen, Allergien und Hautkrankheiten auszulösen, ECHT!! 🙁

Was uns daher somit besonders freut: Wir können mit eigenen Putzmitteln zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Da ist zunächst der Klimawandel:

Dass im Haushalt eine Menge Chemie eingesetzt wird, die nahezu alle Warnschilder wie hochexplosiv, wassergefährdende Stoffe, hochgiftig und Vorsicht: Lebensgefahr zeigen, dürfte sicher allgemein bekannt sein. Wir gehen deswegen hier nicht auf die einzelnen Stoffe ein, denn es ist oft ein Potpourri dieser Chemikalien, die o.g. Kennzeichnung haben müssen. Das ist für die Umwelt eine Katastrophe, aber auch für uns. Wenn wir diese Dinger einsetzen, heißt es immer: Vorsicht! Unsere eigenen Reiniger haben diese Stoffe nicht und basieren nicht auf Tierversuchen: Sie sind aus nachwachsenden Rohstoffen, vegan und gut abbaubar.

Dann die jetzige Krise, der Krieg….

Es ist sicherlich bald zu erwarten, dass es durch Lieferengpässe, die es schon in der Pandemie gab, auch in dem Bereich „Haushaltsreiniger“ zu erheblichen Preissteigerungen kommen wird:

  • Das erklärt sich daraus, dass wichtige Grundstoffe für die Herstellung der Reinigungsmittel aus den Supermarktregalen Erdöl und Gas sind, also sehr teuer.
  • Grundstoffe sind aber auch andere chemische Substanzen, die von Lieferengpässe stark betroffen sind. Das gab es schon seit einigen Jahren aufgrund der Klimakatastrophe weltweit.
  • Diese Engpässe werden nun aber noch viel drastischer ausfallen, in vollem Umfang durch alle Krisen, sei es Klimawandel, Pandemie und nun Krieg. Nach Fachmeinungen kann dies noch bis zu 5 Jahre so bleiben, doch gilt diese kurze Zeitspanne nur, wenn sich bis dahin einiges grundlegend ändert: Gibt es weiterhin Rohstoffprobleme, ist ein Ende nicht in Sicht.
  • Von diesen Lieferproblemen ist die gesamte chemische Industrie betroffen. Das ist besonders prekär, da nahezu alle Bereiche des modernen Lebens heute auf die Produkte der Chemiebranchen angewiesen sind: Landwirtschaft, vor allem hier Düngemittel, Ernährung, Autos, Kosmetik und Hygiene, Bauwesen, Pharma oder Elektronik.
  • Wir merken das nun bei den Preisen für ganz alltägliche Produkte.

Warum nicht gratis putzen?

Wir haben dir schon unser Kastanienwaschmittel gezeigt sowie ein Shampoo daraus. Auch das Kastanienwaschmittel kann als Allrounder für den Haushalt eingesetzt werden: Man kann Wäsche waschen, unser Kastanienseifenwasser als Spülmittel nehmen und natürlich auch zur Bodenreinigung. Klar, auch als flüssige Handseife oder eben Haarwaschmittel.

Doch gibt es Kastanien nicht dauernd. Sammeln kann man sie nur bis in die ersten Monate des Jahres hinein.

Wir haben deswegen für uns eine tolle Alternative gefunden: Efeu, den es ganzjährig gibt. Er hat nahezu all die Inhaltsstoffe, die auch Kastanien haben: Saponine.

Vorteil aber: Die Seifenlösung aus Efeu lässt viel einfacher herstellen.

Dafür musst du etwa 15 schöne, dunkle Efeublätter sammeln. Dunkle Blätter sollen angeblich besser sein, haben wir aber nicht getestet. Wir nehmen immer von einer Pflanze nur ein Blatt. Diese Vorsicht muss aber nicht sein. Ist ein „Tick“ von uns. Efeupflanzen sind sehr robust. Die Blätter zunächst mit Wasser reinigen. Dann sehr klein zerreißen und die Stiele weitestgehend entfernen. Nun all dies in einen Topf mit ca 400ml Wasser geben und aufkochen lassen, vom Herd nehmen und noch etwas ziehen lassen. Wenn alles abgekühlt ist, zunächst mitsamt der Blätter in einen geeigneten Behälter umfüllen und noch einige Stunden ziehen lassen, immer wieder schütteln. Wenn sich dann beim Schütteln gut Schaum bildet, ist dein Gratis-Universalreiniger fertig. Es geht auch ganz ohne Energieverbrauch(!): Du kannst die zerkleinerten Efeu-Blätter auch in ein Gefäß mit Wasser aufsetzen und einfach 24 Std. ziehen lassen bzw solange, bis sich Schaum bildet, nämlich dann, wenn du zwischendurch immer wieder schüttelst.

Wir geben noch – optional – 1 EL Waschsoda oder Natron hinzu und auch ein paar Tropfen ätherisches Öl:

Mit dem Öl haben wir zusätzlich noch die Möglichkeit, eine desinfizierende Wirkung zu erreichen. Manche dieser Öle wirken vor allem durch ihre Phenolverbindungen und Monoterpene stark antiseptisch: Sie können helfen, Bakterien und Viren zu „bekämpfen“, insbesondere Zitrus, Nadelbaum und auch Thymian.

Wir beduften unsere Mittelchen eigentlich immer, nehmen meist eine Mischung aus Bio(!)-Zitrus-Ölen oder gerne auch unser DIY-Vanilleöl für das Spülmittel. Als Bodenputzmittel eine Kombi aus Weißtanne und Grapefruit. Das ergibt wirklich einen belebenden Raumduft, gleichermaßen also sauber und gut riechend.

Nun hast du einen tollen Allzweckreiniger für alle Bereichen deines Haushaltes: Küche, Badezimmer, Fußböden, toll auch zur Reinigung der Badewanne oder Waschbecken. Im Grundrezept ist er sogar gratis. Und es macht dich unabhängig von Engpässen und Teuerungexplosionen. Denn eines haben wir in dieser 3. Krise gelernt: Abhängigkeiten sollte man vermeiden! In Gedanken sind wir dabei bei den Menschen der Ukraine.

Auf ein Wort: Saponine in Gewässern: Hier gibt es immer wieder Warnungen, dass Saponine giftig in Gewässern wirken und z.B. durch diese Natur-Waschmittel Fische sterben können. Wir haben recherchiert: Dies gilt nur für eine wirklich sehr hohe Konzentration an Saponinen im Wasser, die so nicht vorkommt. Außerdem gelangt unser Waschwasser niemals unaufbereitet in Gewässern. Somit besteht hier keine Gefahr. Vielmehr sorgen sollte man sich jedoch um die Reinigungsmitteln, die von der Industrie angeboten werden. Dazu gibt es eindeutige Analysen, dass sie wirklich extrem gewässerschädigend sind. Um nur ein Problem zu nennen: Viele enthalten flüssiges Plastik (Polymere): Sie sorgen für die gelartige Konsistenz. Aber: Keine Kläranlage der Welt, schafft es, Flüssigplastik restlos abzubauen. Diese Rückstände landen ausnahmslos in unseren Gewässern.

Abwandlung: Putzmittel für alle glatten Flächen und Fliesenböden

400ml Efeuseife + ca 10 Tropfen ätherisches Öl (optional) und 50ml weißer Tafelessig mit 5% Säure, das ist sog. Alkoholessig, Branntweinessig, der wunderbar reinigt, aber abbaubar ist. Und günstig überall zu kaufen, am besten in einer Glasflasche verpackt, die man später wieder verwenden kann. Übrigens: Es ist sehr wahrscheinlich, dass Glasverpackungen ab Herbst knapp werden und damit sehr teuer, also alles spülen, mit Efeu-Spüli natürlich 🙂 und aufbewahren. Echt! Das wird bald Gold wert sein!

Für unseren Holzboden nutzen wir es nur bei stärkerer Verschmutzung, hand- oder nebelfeucht, ansonsten nur einfach mit Wasser und unserer neuen Reinigungsmaschine, die wir dir gleich vorstellen.

Für Steinböden bei uns nehmen wir unsere Efeuseife, etwa 300ml und geben ca 10 g Seifenflocken aus Kernseife gerieben dazu: Schütteln, bis sie ich auflösen. Wir nehmen Olivenkernseife, die vegan ist und eben Bio. Die Kernseifenflocken machen das Ganze dickflüssiger.

Wenn man das Efeureinigungsmittel wie (gekauftes) Spülmittel haben möchte, kann man es einfach mit Speisestärke andicken. Super gehen auch Flohsamen oder unser Leinsamengel, das hervorragend andickt. Wir nehmen auch gerne einen Gelbildner, den wir für unsere Kosmetik nutzen, am besten Cosmoderm Auch Waschsoda verstärkt die Reinigungskraft ganz toll.

Wir haben das Ganze noch getoppt, indem wir unser Spülmittel mit dunkelgrüner Bio-Lebensmittelfarbe eingefärbt haben. Unser Putzmittel für den Boden, das wir gerne mit Essig ( siehe oben ) vermengen, ist knall-rosa. So kann man es nicht verwechseln….

Wir konnten aber feststellen, dass der Glanz auf allen Böden und allen Oberflächen ein ganz natürlicher ist, also keiner, der einen Chemiebelag hinterlässt wie Reiniger sonst.

Bezüglich des Holzbodens generell solltest du vorsichtig sein und dich genau erkundigen, wie dein Boden behandelt ist bzw gereinigt werden sollte: Jeder Holzboden braucht seine eigene Reinigungsart, sei er unbehandelt, gewachst oder geölt oder lackiert: Am besten beim Fachmann erkundigen.

Wir nutzen alle paar Monate – oder wenn es nötig ist – zur Pflege Kokosöl, das wir schmelzen und rasch mit heißem Wasser vermischen: Wir geben dafür einen EL Kokosöl in unseren Schmelztiegel, schmelzen lassen auf höchster Stufe, erwärmen schon mal parallel ca 300ml Wasser und dann alles gut vermischen, am besten mit dem Handrührgerät oder Stabmixer. Das dann so pur sprühen, danach mit der der Akku-Polierfunktion (siehe unten) nachbehandeln = super Glanz wie neu. ACHTUNG: Beim Holzboden sollte man jedes Reinigungsmittel zunächst an einer unauffälligen Stelle testen.

Alternativ zum Efeu-oder Kastanienreiniger hatten wir schon verschiedene andere Reiniger ausprobiert, z.B. einen tollen Zitronenreiniger oder einen aus Orangen. Lohnt sich sicher, auch hier nochmals zu schauen.

Quelle: Pearl

Testung Akku-Staubsauger- und-Fußbodenpoliermaschine

Bei unserem neuen Haushalts-Robi handelt es sich um einen Akku-Sauger von Sichler mit gleich zwei verschiedenen Reinigungsmodi, also saugen und putzen bzw. polieren.

Quelle:Pearl

Es ist aber eigentlich ein 3-in-1-Gerät, wenn man die rotierende Bodenbürste einfach ohne das Verlängerungsrohr ins Hauptteil steckt: So hat man einen Handstaubsauger. Aber nicht genug: Es ist noch eine Fugenbürste dabei, die man ebenso aufsteckt. Mit diesen beiden Variationen kann man dann hervorragend Polster absaugen, Fugen, aber auch Ecken und Autositze oder sogar Möbel + Regale damit abstauben. Super!

Genau diese Flexibilität lassen Akkusauger immer beliebter werden: Die Zeiten, in denen der schwere und klobige Staubsauger die Treppe hochgeschleppt, auf halber Strecke das Kabel umgesteckt werden musste, oder man nur dort vernünftig reinigen konnte, wo ausreichend Steckdosen waren, sind vorbei. Lange Ladezeiten, die immer kritisch angeführt werden, sind bei unserem Sauger kein Problem. Wir saugen jeden 2. Tag, dann auch mit dem Handsauger die Polster usw. Das geht wirklich wunderbar. Der Akku reicht für unsere sehr große Wohnung nebst Büro + Versuchsküche. Für Teppiche, Fliesen- und Holzböden. An den anderen Tagen fegen wir nur die glatten Böden mit einem wirklich tollen „Wunderbesen“. Am „Fegetag“ wischen wir danach feucht mit dem Wisch- und Polier-Aufsatz: Dafür nutzen wir aber nicht den Tank, der am Gerät ist und während des Wischens die Flüssigkeit abgibt, sondern wir sprühen unsere Böden ein. Und gehen dann mit dem Akkusauger darüber. So kann man die Feuchtigkeit bzw das richtige Putzmittel je nach Bodenart besser kontrollieren. Er hat 2 Wischpads, die sich beim Einsatz drehen: Man geht also langsam durch den Raum und das Gerät wischt feucht oder poliert den Boden. Die Wischpads lassen sich ganz einfach abnehmen und wir waschen sie dann kurz in Efeuseife aus. Mit den 2 Leistungsstufen kann man noch zusätzlich den Reinigungsgrad bestimmen. Die Küche wischen wir so täglich. Einmal in der Woche wird dann „richtig“ geputzt, mit Eimer und Wischer. Damit sind wir zufrieden und dann klappt’s auch mit den Katzenhaaren.

Quelle: Pearl

Und das machen wir so, weil die Ökobilanz der Akkusauger viel besser ist als die der herkömmlichen Sauger, die einen ziemlichen Energiehunger haben. So beschreibt es die Stiftung Warentest, den Bericht haben wir oben verlinkt. Es wurden hier Umwelt­schadens­punkte verglichen: Je mehr Punkte für ein Gerät, desto schlechter seine Ökobilanz. Ergebnis: Akkus­auger haben eine eindeutig niedrigere Punktzahl als Geräte mit Kabel: Ein Akkus­auger erreicht 23 Umwelt­schadens­punkte, ein Kabels­auger 33.

  • Außerdem hat unser Gerät noch einen Hepafilter, der es schafft 85% des Feinstaubs rauszufiltern. Beim Saugen benötigt man natürlich keinen Beutel mehr: Man kann ganz einfach das Gerät – „klick“- nach Gebrauchsanleitung öffnen und direkt über den Abfalleimer entleeren. Durch den integrierten Staubbehälter spart man das Nachkaufen von Staubsaugerbeuteln. Vor allem aber störte es uns, dass nach einer Zeit unser alter Staubsauger schon mit halb gefülltem Beutel müffelte. Ich habe es sogar mit Staubbeutel-Deo, das man kaufen kann, versucht, das war noch schlimmer und eine Öko-Katastrophe. Nun wird der Dreck einfach flott in die Mülltonne geleert und gut ist.
  • Funktional ist auch die Beleuchtung: Dank LED-Licht an der rotierenden Bodenbürste überblickt man dabei die hintersten Ecken.
  • Ein sehr großer Vorteil ist, dass diese Bürste motorisiert ist und elektrisch angetrieben wird. Daher gibt keinerlei Verringerung der effektiven Saugleistung.
  • Das Saugen an sich ist kinderleicht, der Akkusauger ist wirklich sehr wendig und kommt überall hin. Das ganze Gerät wirkt leichter und unkomplizierter und wir genießen die volle Bewegungsfreiheit ohne Kabel.
  • Wenn unser Robi mit seiner Arbeit fertig ist, kommt er an die Wandhalterung, im Lieferumfang mit Montagematerial vorhanden ist. Dort lädt er über das Netzteil wieder auf. Das hat er sich auch verdient 🙂 , denn er leistet wirklich sehr gute Arbeit.
  • Ich bin immer überrascht, wenn ich die riesige Menge an Staub, Dreck, Katzenhaare im Staubbehälter sehe. Sogar Katzenstreu, das unsere Lieblinge manchmal über ihre Pfötchen verteilen, „frisst“ er weg. Das ist enorm. Das schafft die aktive Bodendüse, die eine zuverlässige Schmutzaufnahme auf Hartböden und Teppichen garantiert.
  • Und ja, da das Teil so handlich ist, kann man es schnell von der Halterung nehmen und lossaugen, wenn mal ein Malheur geschah. Beim Staubsauger war das nervig.

Hier noch zu deiner Info das Datenblatt

Fazit: Für uns ist die Akku-Staubsauger und -Poliermaschine von Sichler der ideale Helfer für perfekt gereinigte, polierte und gepflegte Böden, perfekt auch zum feucht Wischen. Teppiche, Fliesen, Parkett, Hartböden, Steinböden werden wunderbar in 2 Leistungs- und Reinigungsmodi gereinigt. Der kabellose Akku-Staubsauger punktet mit maximaler Bewegungsfreiheit und wenig Gewicht. Für uns ist so eine quasi „ermüdungsfreie“ Reinigung garantiert. Super ist auch die Möglichkeit, ihn zum Handstaubsauger umzufunktionieren: Polster, Fugen, Ecken und sogar das Auto innen kann man damit absaugen, auch Möbel, speziell Regale wunderbar entstauben. Der Akkusauger ist somit mobil und flexibel einsetzbar. Zusammen mit unserem Reinigungsmittel freut uns eine bessere Ökobilanz, so soll es sein!

Disclaimer:Bitte beachte:Sämtliche von uns hier veröffentlichen Rezepte haben wir selbst ausprobiert, immer wieder verfeinert und angepasst. Trotzdem können wir keine Verantwortung dafür übernehmen, wenn ein Rezept nicht gelingt.Demnach basieren alle von uns hier getroffenen Aussagen über Wirkungsweisen und Eigenschaften der einzelnen Rohstoffe und Rezepte auf persönlichen Erfahrungen bei ihrer Verwendung. Das Selbst-Erstellen der Rezepte geschieht somit auf eigene Gefahr, aber das ist sicherlich einleuchtend. Info zur Werbung: Wie schon erwähnt haben wir das oben erwähnte Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Jedoch hat dies nicht das Ergebnis unserer Testung beeinflusst: Wir setzen stets nur von uns Getestetes auf unsere Seite, wenn wir davon überzeugt sind und sind in der Äußerung unserer persönlichen Meinung nicht beeinflusst oder beschränkt.Das Produkt habe ich kostenfrei und bedingslos leihweise erhalten. Wir müssen nicht zwingend darüber berichten. Von unseren Erfahrungen berichten wir aus freien Stücken, weil wir das Produkt ausprobiert und für gut befunden haben. Aus Sicherheit (DSGVO) ist der Beitrag als Werbung gekennzeichnet, wie auch alle anderen, in denen Produkte, Unternehmen etc. genannt und verlinkt werden.

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