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Ernährung

Superfood Katzenkralle

Werbung: Katzenkralle ist ein Superfood, das bei uns noch nicht so bekannt ist. Doch die Info darüber lohnt sich….

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Wusstest du, dass im Regenwald mehr Arznei- und Heilpflanzen als in jedem anderen Gebiet auf unserem wunderbaren Planeten wachsen? Dort ist quasi die Apotheke der Erde. Ein Grund mehr den Regenwald zu schützen. In Peru soll es rund 1.400 Pflanzenarten geben, die in der dortigen traditionellen Medizin angewendet werden. Wir haben dir schon einige, z.B. Maca, vorgestellt. Eine weitere ist die Katzenkralle.

Katzenkralle als Pulver? Nein, wir haben unseren Katzen Paula und Luna nicht die Krallen geschnitten und pulverisiert. Es handelt sich um eine Pflanze, um ein ganz besonderes Superfood: Uncaria tomentosa oder eben populär Katzenkralle oder Uña de Gato, Cat’s Claw oder Griffe de Chat…..Sie ist im Grunde eine Lianenart, die recht holzig ist und einen Stammdurchmesser von bis zu 25 cm hat. Sie kann eine Höhe von 30 Metern erreichen. Die Blätter haben eine schöne Herzform, doch hat die Pflanze auch große Dornen, die so krumm wachsen, dass sie eben an Katzenkrallen erinnern. Das macht den Namen des Pflanze aus: Vegane Katzenkrallen also… 🙂 Leider können wir selbst kein Bild nutzen, aber wie die Krallen unserer Lieblinge in Grün sehen sie aus. Schau hier.

Und dazu gibt es eine schöne Legende zu erzählen. Hast du Lust, sie zu lesen?

Dann hör dir währenddessen doch über diesen YouTube-Link (!) den Sound des Regenwaldes an:

Dort spielt die Geschichte eines Kämpfers des Stammes der Asháninkas, einer indigenen Volksgruppe, die im Tropenwald des westlichen Amazonasbeckens lebt. Dieser Kämpfer nun wurde lebensbedrohlich verletzt, musste sich aber ohne Hilfe durch den Dschungel schlagen. Erschöpft beobachtete er einen amazonischen Tiger: Das Tier riss mit seinen Krallen Teile einer besonderen Liane ab, trank den Saft der Pflanze als Nektar und konnte rasch danach ein riesiges Reh erlegen. Der Kämpfer fühlte sich von dieser Beobachtung regelrecht beflügelt, kroch zu der Liane und trank ebenfalls den Pflanzensaft Was geschah? Der Mann wurde so gestärkt, dass er überlebte.

Wir wissen heute: Es war die Kraft der Pflanze, die gemeinhin Katzenkralle genannt wird. Seither wird Katzenkralle von den Asháninka “savéntaro” genannt, das bedeutet “kraftvolle Pflanze”. Angewendet wird sie nur von auserwählten Heilpriester bei Erkrankungen, z.B. bei gesundheitlichen Problemen im Magen, Darm, in den Nieren und in der Blase. Man setzt sie insgesamt zur besseren Wundheilung ein, gegen Gelenkschmerzen und Geschwüre, bei Abszessen, Akne, Allergien, Arthritis, Diabetes, Herpes, Prostataentzündung, Rheuma, Asthma und bei Immunschwäche, Problemen mit dem Menstruationszyklus bzw. der Menopause.

Dazu werden aber weder die Blätter oder Blüten der Liane, sondern die innere Wurzelrinde verwendet, die zerrieben ein hellbraunes Pulver ergibt: das Powerpulver der Pflanze. So wird es heute auch bei uns angeboten.

Weltweites Interesse hat die Katzenkralle erst im 20 Jh. erlangt, als ein in Peru lebender polnischer Phytotherapeut, Edmund Szeliga, sie entdeckte. Erst da gab es biochemische Analysen des inneren Teils der Rinde, bei denen sogar eine Kombination von Alkaloiden entdeckt wurden, den PAO’s, die fähig sein sollen, Tumorerkrankungen zu bekämpfen und auf den Organismus entschlackend zu wirken. Von der WHO ist die Katzenkralle seit den 1990iger Jahren als Heilmittel anerkannt. Die Österreicher gehen noch weiter: Dort interessierte sich der Tiroler Klaus Keplinger, der 1974 eine intensive Erforschung anstellte, für die Uncaria tomentosa. 1989 wurde dann von Keplinger die Firma “Immodal” gegründet, um aus der Wurzel der Katzenkralle das Medikament “Krallendorn” zu entwickeln. Es wird dort bei bei rheumatoider Arthitis und Gelenksentzündungen empfohlen: In einer klinischen Studie an der Universitätsklinik Innsbruck konnte festgestellt werden, dass sich insbesondere bei Patient:innen mit rheumatoider Arthritis durch die Einnahme des Katzenkralle-Pflanzenextraktes die Beschwerden deutlich verringerten.

Katzenkralle im Test

Katzenkralle von bewusst natur

Wir erhielten ein Rezensionsexemplar der Firma bewusst natur. Es ist Katzenkrallenpulver, das zu 100% aus Wildlese aus Peru stammt. Es wird in einem Glas geliefert mit 50g Inhalt. Das Produkt ist natürlich vegan und in Bio-Qualität.

Quelle: bewusst natur

Ideenreich-witzig ist auch die Einteilung der Produkte insgesamt im Shop bewusst natur: So sind Angebotskategorien jeweils ein Krafttiersymbol zugeordnet. Schau hier. Die Katzenkralle ist unter “bewusst gesund” zu finden und hat das Symbol der Schildkröte. Subsumiert sind hier alle NEM, die aus speziellen Wurzeln, Blättern, Blüten, Samen, Früchten und Rinden von Bio- und Wildpflückpflanzen hergestellt sind und ein großes Potential für deine Gesundheit haben sollen. Es ist Premium-Superfood, das meist aus Wildernte kommt und nach den Richtlinien indigener Völker verarbeitet wurde, also natürliche Nahrungsergänzungen für deine tägliche Versorgung.

Können wir so etwa unter unserem individuellen Schutzschild der Schildkröte wie sie über 100 Jahre werden? Tolle Idee!

Übrigens: Die Krafttiersymbole kannst du auch über den Shop kaufen, als Aufkleber, das ist eine wunderbare Idee, finden wir!

Überhaupt ist der ganze Blog bzw der Shop von bewusst natur voller guter Infos: Man merkt den Gründer:innen an, dass sie voll dahinter stehen! Ein anderes Superfood, das wir von bewusst natur erhielten, nämlich das Urucum, auch eine Produkte der “Schuldkröte” 🙂 , werden wir dir noch gesondert vorstellen, schau wieder rein! Nun aber zurück zur Katzenkralle…..

Wie wirkt die Katzenkralle?

Die Wirkstoffe in der Rinde sind vielfältig: Sie soll mit bis zu 56 verschiedenen Wirkstoffen ein wahrer Alleskönner sein. Interessant für uns sind speziell ihre wertvolle Alkaloide, Quinovinsäureglykoside, Terpenoide und Flavonoide. Alkaloide sind regulierend wirkende Pflanzenstoffe, die in der Natur in einer beeindruckenden Diversität vorkommen, so auch in unserer Powerpflanze aus dem Amazonas. Die Quinovinsäureglykoside sind auf natürliche Weise entzündungshemmend sowie schmerzlindernd und Terpenoide befeuern regelrecht unsere Mitochondrien, also unsere Powerzellen. Flavonoide zählen zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen, die eine Vielfalt an Wirkweisen haben. Insgesamt soll die Stärkung der Abwehrkräfte der Katzenkralle ca 3,18x höher sein als die von Vitamin C.

Mit all den Wirkstoffen soll die Katzenkralle also stark immunmodulierende Faktoren besitzen. Bei Abwehrschwäche soll sie das Immunsystem stimulieren, wogegen die Katzenkralle bei einer Überreaktion des Immunsystems – wie etwa bei Autoimmunerkrankungen – wieder einmal als adaptogene Pflanze ausbalancierend ist: Das Tolle von adaptogenen Pflanzen haben wir schon hier besprochen. Katzenkralle soll außerdem entzündungshemmend sein, schmerzlindernd und antivirale sowie antioxidative Eigenschaften haben. Sie soll insbesondere auch bei rheumatoider Arthritis hilfreich sein. Gerne wird die Katzenkralle auch bei Pilzbefall angewendet oder bei unerwünschten Bakterien im Darm: Hier unterstützt sie auf ganz natürliche Weise unsere nützlichen Mikroorganismen im Darmmilieu. Hilfreich gilt sie bei daher Darmsanierungen.

Wie wird Katzenkralle angewendet?

Bewusst natur empfiehlt 1 Teelöffel in einem warmen oder kalten Getränk einzurühren und vor den Mahlzeiten zu trinken, als Kur 4 Wochen, wobei die empfohlene tägliche Verzehrmenge 5g (ca. 2 Teel.) sein soll. Oft ist es ratsam, mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und sie, je nach Bedarf, nach und nach zu erhöhen.

Wir haben unser Katzenkrallenpulver in Kapseln verarbeitet, da das Pulver wirklich bitter ist. Wir müssten es in stark gesüßtem Saft o.ä. auflösen. Da wir eh nicht gerne Superfoods pur mögen, nehmen wir morgens und mittags je 1 – 2 Kapseln. Die Kapseln stellen wir aus dem Pulver von bewusst natur her. Wie das geht, schau hier. Jedoch nehmen wir sie zusammen mit unserem ganz speziellen Maca-Mix, als wunderbaren, hoch wirksamen Synergieeffekt.

Besitzt Katzenkralle irgendwelche Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ?

In bisher durchgeführten Studien wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Auswirkungen in der Verwendung von Katzenkralle dokumentiert, zumindest ergab das unsere Recherche. Bitte hab Verständnis dafür, dass wir keine Verantwortung übernehmen können (siehe Disclaimer unten) Da wir keine Ärzt:innen sind gilt hier:

Du solltest unbedingt vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen und dich individuell medizinisch beraten lassen, insbesondere aber bei Schwangerschaft – auch Frauen mit Kinderwunsch sollten ärztlichen Rat einholen -, während der Stillzeit, bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Zusätzliche Vorsicht musst du als Patient:in mit Tuberkulose, Autoimmunerkrankungen oder Multipler Sklerose oder chronischen Erkrankungn walten lassen: Immer die Ärztin/den Arzt fragen. Sobald du jedoch irgendwelche Nebenwirkungen hast, beende besser die Einnahme und konsultieren deine Ärztin/deinen Arzt erneut.

Was bekannt ist: Bei einer viel zu hohen Dosierung kann es zu Übelkeit, leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, einer Erhöhung der Harnsäurewerte bis hin zu leichten Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Bitte achte auf die Angaben der Hersteller.

Unsere Erfahrungen

Mein Selbstversuch: Ich habe nun ca 5 Wochen Katzenkralle der Firma bewusst natur eingenommen, jedoch zusammen mit meinem “geliebten” Maca-Mix und Gerstegras, jeweils mit DIY-Kapseln der Größe 00. Nochmals: Ich bin weder Ärztin, noch habe ich in irgendeiner Weise eine (heil)medizinische Ausbildung, doch für mich ist die Wirkung spürbar: Zusammen mit Maca bemerke ich eine deutliche Stimmulanz, ich bin stärker, gelassener, meine Gelenkschmerzen sind viel erträglicher geworden, ob das am Sommer liegt, weiß ich nicht. Doch ist es eindeutig spürbar besser, speziell morgens nach dem Aufstehen; früher habe ich mich kaum bewegen können vor Schmerzen. Seltsamerweise ist mein Kappaltunnelsyndrom bis auf ein leichtes Kribbeln völlig verschwunden: Vorbei die Zeit, in der ich spezielle Handschienen tragen musste….. Das allein ist es wert, glaube mir das! Und was mich besonders freut: Nach einer Fehlbehandlung durch einen Zahnarzt habe ich oft sehr schmerzhafte Zahnfleischentzündungen, sodass z.B. scharfes Essen kaum möglich war: Weg!

Vielleicht ist es Einbildung, aber egal was es ist, ich spüre eine wunderbare Besserung! Bitte: Das ist meine individuelle Erfahrung, die bei dir völlig anders sein kann. Du solltest das stets berücksichtigen und nochmals: Hole dir ärztlichen Rat ein!

Das Katzenkrallepulver von bewusst natur können wir klar empfehlen! Außerdem sind die Menschen dahinter, also die beiden Gründer wirklich nett. Man bekommt einen freundlichen Kontakt. Uns empfahlen sie auch dieses für uns noch unbekannte Urucum, das ich jetzt im Sommer als schützendes Make-Up sowie als “Rouge gegen Sonne” nutze: Phantastisch! 🙂 Vielen Dank an bewusst natur für diese Info!

Info zur Werbung: Wie schon erwähnt haben wir das oben erwähnten Produkt als Rezensionsexemplar zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Jedoch hat dies nicht das Ergebnis unserer Testung beeinflusst: Wir setzen stets nur von uns Getestetes auf unsere Seite, wenn wir davon überzeugt sind und sind in der Äußerung unserer persönlichen Meinung nicht beeinflusst oder beschränkt. Von unseren Erfahrungen berichten wir aus freien Stücken, weil wir das Produkt ausprobiert und für gut befunden haben. Aus Sicherheit (DSGVO) ist der Beitrag als Werbung gekennzeichnet, wie auch alle anderen, in denen Produkte, Unternehmen etc. genannt und verlinkt werden. (Es gibt ebenfalls einen Link nach YouTube.)

Disclaimer
Bitte beachte: Sämtliche von uns hier veröffentlichen Hinweise auf die Wirkweisen von Pflanzen sind nicht als Therapie behandlungsbedürftiger Krankheiten gemeint oder sollen etwa einen Arztbesuch ersetzen. Alle Gesundheitsinformationen, Wirkweisen der Pflanze und Erfahrungen sind lediglich als Information gedacht und ersetzen nicht die professionelle Beratung und Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die in irgendeiner Art und Weise aus der Anwendung dieser Info’s entstehen, da wir lediglich unsere Erfahrungen weitergeben.Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Bei ernstzunehmenden Erkrankungen bzw vor dem Testen neuer Produkte bzw NEM empfehlen wir immer einen Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker aufzusuchen
. Ebenso wird keine Haftung für externe Kommentare und Links übernommen.

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