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Zaubertrank Kruut

Werbung: Kruut – tolles Elixier für Kraft, Ruhe, Wohlbefinden und fürs Immunsystem

Von uns getestet: Enthält Werbung/50+

Was ist denn eigentlich Kruut?

Kruut basiert auf Rezepturen von Oxymel, eine Essig-Honig-Wasser-Mixtur, die man mit Wasser verdünnt, pippettenweise quasi, so reichhaltig ist die Tinktur.

Nein, der Name Oxymel stammt dabei nicht aus Harry Potter und ist auch keine potter‘sche Zauberformel. Der Name kommt von Essig (oxy = sauer) und Honig (mel = Honig). Diese Mischung kombiniert man mit Kräutern und/oder Früchten. Essig und Honig saugen quasi die Aromen und wertvollen Stoffe der Pflanzen heraus, Mazeration nennt man das. Das mag dir exotisch oder seltsam vorkommen, doch beruhen diese Mischungen auf jahrtausende alte Rezepturen. So gab es Oxymel auch schon in den alten Reichen Persiens, Griechenlands und Roms, wo Berühmtheiten wie Hippokrates, Cato und Plinius sie lobend in überlieferten Schriften erwähnten.

Im Grunde gibt es dieses tolle Getränk rundum den Globus, in Varianten vielleicht, aber doch immer ähnlich: Als eine Art dünner Kräutersirup, den man mit Wasser vermischt trinkt. In einigen persischen Restaurants bietet man es immer noch als traditionelles Getränk namens Sekanjabin an. In den USA wurde Oxymel insbesondere durch Rosemary Gladstar 1981 als überaus beliebtes Rezept zur Unterstützung des Immunsystems bekannt. Ebenso in England und Irland stärkt man sich damit. In Russland trinkt man in einigen Regionen Oxymel am Morgen, zubereitet mit Quellwasser und auch in China ist es beliebt: Dort ist es offiziell Medizin. Bei uns war zumindest früher ein guter Durstlöscher, etwa bei der Feldarbeit, ein Essig-Honig-Wasser.

Und jetzt gibt es dies als Kruut auch bei uns. Natürlich findest du Unmengen an Rezepten. Doch ist die ausgewogene, fundierte Kräuterzusammenstellung nicht so einfach, insbesondere in der Großstadt. Und die Mazeration braucht ihre Zeit.

Kruut verpackt nun überliefertes Wissen in schönem Design als heimisches Super-Food: Einfach zu gebrauchen, mit großem Kräuterwissen zusammengestellt, aber mit modernen Rezepten, auch für Smoothies.

Wir haben Kruut getestet:

Wir erhielten eine Probelieferung mit 3 kleinen Fläschchen „Kraft“, „Wohl“ und „Ruhe“ sowie „Bitter“ zur Stärkung des Immunsystems.

Wie ging es aus?

Ich sollte prüfen: Am Freitag war dabei für mich ein besonderer Tag, besonders schwer, weil sich der Todestag eines von mir geliebten Menschen jährte. Entsprechend war meine Stimmung. Ich probierte also „Kraft“ nach Anweisung, ein Eßl in Wasser gerührt, aber ich kombinierte mit „Bitter“: Es mag Einbildung sein, weiß der Henker, aber mir ging es recht schnell viel besser. Wirklich, echt! Und abends trank ich wieder „Ruhe“ + „Bitter“, dazu mein Lavendelöl, das ich selbst gemacht habe, auf die Handgelenke und Kissen, ja, ich habe gut geschlafen.

„Bitter“ haben wir in einer größeren Flasche erhalten, sodass wir unser „Kruutchen“ weiter testen können.

Also, ich kann es durchaus empfehlen. Und wenn du Oxymel im Frühjahr/Sommer selbst machen willst: Kruut bietet in Berlin auch Kräuterwanderungen an. Super.

Die genaue Zusammensetzung und wo man es kaufen kann, kannst du auf der Kruut-Seite sehen. In Läden wie z.B. Denn‘s, Bio Company oder Alnatura gibt es diese schönen Aufsteller von Kruut.

Und, was ganz wichtig ist: Die Leute von Kruut stehen eindeutig, ehrlich und zu 100% hinter ihrem Produkt, sind sehr freundlich und kompetent. Was will man mehr! Die Seite ist schön gestaltet mit tollen Bildern und Erklärungen. Schau nach.

Im Grunde gibt es dieses tolle Getränk rundum den Globus, in Varianten vielleicht, aber doch immer ähnlich: Als eine Art dünner Kräutersirup, den man mit Wasser vermischt trinkt. In einigen persischen Restaurants bietet man es immer noch als traditionelles Getränk namens Sekanjabin an. In den USA wurde Oxymel insbesondere durch Rosemary Gladstar 1981 als überaus beliebtes Rezept zur Unterstützung des Immunsystems bekannt. Ebenso in England und Irland stärkt man sich damit. In Russland trinkt man in einigen Regionen Oxymel am Morgen, zubereitet mit Quellwasser und auch in China ist es beliebt: Dort ist es offiziell Medizin. Bei uns war zumindest früher ein guter Durstlöscher, etwa bei der Feldarbeit, ein Essig-Honig-Wasser.

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