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Banana-Schoko-Nuss-Kuchen

Enthält Werbung:Fast jeder mag die Powerfrucht Banane. Wo man sie und warum am besten kaufen kann, erfährst du hier. Und es gibt eine leckere Resteverwertung.

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Schon fast eine Gretchen-Frage: Wie magst du die Banane? Grün, gelb oder braun?

Egal welchen Reifegrad du lieber hast: Jede Banane ist gut für deine Gesundheit, die braune aber mehr als die grüne…..

Früher aß ich sie gerne recht grün, aber zwischenzeitlich musste ich lernen, dass diese Powerfrucht am gesündesten ist, wenn sie bräunlich ist.

So ist die Frucht eine hervorragende Quelle für Kalium und andere Nährstoffe. Unreife, also grüne Bananen sollen zudem für unseren Verdauungstrakt ungesund sein, da sie schlecht verarbeitet werden können: Die Stärke de Grünen kann nicht verdaut werden. Dann braucht man sie ja eh nicht zu essen, denn gerade die Stärke macht einen Teil des Kraftpaketes Banane aus.

Außerdem hat bräunlich-reife Bananen einen viel höheren Anteil an Antioxidantien und sie ist süßer im Geschmack: Die Süße ist ein Zeichen der Aufspaltung von Stärke und Chlorophyll.

Bananen werden im Laufe ihres Reifungsprozesses mit extrem vielen Pestiziden behandelt, die auch durch die Schale dringen. Bananen ohne Bio-Siegel haben hier die „volle Breitseite“.

Kauft man Bio-Bananen, die es übrigens in dieser Qualität auch sehr gut beim Discounter gibt, ist man immer auf der richtigen Seite, weil sie besser und schonender gereift sind und unter viel besseren Arbeitsbedingungen auf den Plantagen gepflanzt und gezogen werden.

Wir konnten testen, dass Bananen etwa von Denns, Lidl und Edeka, die preislich günstig liegen, eine hervorragende Qualität haben und so ohne schlechtes Gewissen gekauft und gegessen werden können.

Kauf aber bitte keine Bananen, die verpackt sind: Was soll das auch, die Natur hat der Frucht die beste Verpackung überhaupt mitgegeben. Plastik und dann auch noch eingefärbt, ist überflüssig, außer man hat etwas zu verbergen und die Banane braucht Kosmetik.

Und hat man es einmal übertrieben und zu viele Bananen, kann man sie toll in schon sehr gereiftem Zustand zu Kuchen verarbeiten:

Banana-Schoko-Nuss-Kuchen

Die leckerste Resteverwertung überhaupt:

250g vegane Margarine, 200g Zucker, eher weniger, da der Kuchen noch Bananen erhält, 4 Bioeier, 250g Mehl, 1 P Backpulver, 250 g Nüsse, gemahlen, 1/8 l Milch oder Pflanzenmilch, geht beides, 2 reife Bananen und 1 – 2 Eßl Schoko-Nougat-Creme ( am besten von Alnatura, die dafür gut und günstig ist für eine Bio-Nusscreme, Bio-Schokoladenglasur ( fertig gekauft)

Aus den Zutaten Margarine, Zucker, Eier, Mehl, Nüsse, Backpulver und Milch einen Rührkuchenteig herstellen. Eine Banane zerdrücken und unter den Teig rühren, ebenso die Schokocreme zum Teig geben. Dann die Hälfte des Teiges in eine gefettete und gemehlte Kastenform geben. Jetzt die 2. Banane in Scheiben schneiden und auf den Teig legen, die andere Hälfte des Teiges darüberverteilen.

Den Kuchen nun bei ca 160° Umluft, 180° Ober-Unterhitze im vorgeheizten Backofen ca 60 Min. backen. Mach eine Holzstäbchenprobe: Der Kuchen kann ruhig ein kleinbisschen feucht innen sein, so schmeckt er saftig und hält lange, ohne auszutrocknen. Schon allein durch die Bananen bleibt er länger frisch-saftig. Abkühlen lassen und mit der Schokoglasur nach Anweisung bepinseln.

Er schmeckt durch die Kombi Schokocreme, Nüsse und Bananen äußerst lecker, vor allem, wenn man auf die Bananen “beißt”, das “flasht” im Mund!

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